Derbysieg am gegen Spandau 06 am Ziegelhof: Wir drehen das Spiel in Unterzahl

Vor rund 100 Zuschauern am Ziegelhof stand für uns ein sportlich wie emotional wichtiges Derby beim FC Spandau 06 an. Die Ausgangslage war klar: Gegen den lokalen Nachbarn, der sich in einer Saison des Wiederaufbaus befindet, mussten drei Punkte her.
Bereits in der 6. Minute gerieten wir nach einem individuellen Fehler mit 0:1 in Rückstand. In der Folge taten wir uns schwer, spielerisch klare Lösungen zu finden. Trotzdem blieben wir im Spiel, arbeiteten uns über Zweikämpfe, Laufbereitschaft und Einsatz zurück in die Partie.
In der 34. Minute fiel der verdiente Ausgleich. Marc Stephan setzte zu einem herausragenden Dribbling an und spielte einen Schnittstellenpass auf den rechten Flügel, den Niko Appel mit enormem Tempo erlief und mit einer perfekt getimten flachen Eingabe in den Strafraum brachte. Kevin Lach verwandelte diese Gelegenheit zum 1:1.
Auch nach der Pause blieb es ein intensives Derby mit vielen Zweikämpfen und hoher Spannung. In einer dieser Situationen blieb der Spieler Paul Kregelin des FC Spandau 06 im Rasen hängen und musste verletzt vom Feld sowie vom RTW abgeholt werden. Wir wünschen gute Besserung.
Ab der 75. Minute mussten wir nach einer Roten Karte für Marc Stephan in Unterzahl weiterspielen. Statt uns mit dem Punkt zufriedenzugeben, entwickelten wir zunehmenden Kampfgeist, brillierten nicht durch fußballerische Eleganz, sondern durch Überzeugung in wichtigen Einzelsituationen.

Auch nach der Pause blieb es ein intensives Derby mit vielen Zweikämpfen und hoher Spannung. In einer dieser Situationen blieb Paul Kregelin im Rasen hängen und musste verletzt vom Feld sowie vom RTW abgeholt werden. Wir wünschen gute Besserung.
Ab der 75. Minute mussten wir nach einer Roten Karte für Marc Stephan in Unterzahl weiterspielen. Statt uns mit dem Punkt zufriedenzugeben, entwickelten wir zunehmenden Kampfgeist, brillierten nicht durch fußballerische Eleganz, sondern durch Überzeugung in wichtigen Einzelsituationen.


In der 90. Minute belohnten wir uns dann für unsere Überzeugung. Wer sonst als Edeljoker Mischa drehte sich in Behr’scher Manier um die eigene Achse, legte sich den Ball eigentlich zu weit vor und schob ihn ins untere linke Eck. Der grenzenlose Jubel zeigte auch, wie sehr sich die sportlichen Rückschläge der vergangenen Wochen angestaut hatten
Am Ende steht ein wichtiger Auswärtssieg, der, nicht durch spielerischen Glanz, sondern durch Wille, Widerstandsfähigkeit und echte Derbymentalität erzwungen wurde.



